Hallo! Ich bin Dorothee Luik.

Fotokünstlerin.

Dorothee Luik, Fotografin

Ich hatte das Glück, bereits während meiner Schulzeit im künstlerischen Zweig mit der Fotografie in Berührung zu kommen. Mein erstes selbst gewähltes Thema waren Bäume: dazu präsentierte ich s/w-Fotografien in Verbindung mit einem Gedicht von Hermann Hesse. Später wählte ich eine Vase, die ich aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Kontexten fotografierte. Am Ende zerbrach sie und so endete mein Vasen-Zyklus mit dem Bild ihrer Scherben.

Meine Faszination für Fotografie ist entstanden aus…

… meinem Wunsch, besondere Momente einzufangen und Eindrücke festzuhalten. Fotografie ist eine Dokumentation in Bildern. Sie erzählt eine Geschichte. Sie gibt einen Ausschnitt der Realität wieder und lässt den Betrachter am Geschehen teilhaben.

Mein Herz schlägt für …

… alles, was natürlich ist: Menschen, die sich ungestört in ihrem Umfeld bewegen, Kinder, die sich nicht vor der Kamera in Pose werfen, Städte mit ihrem ganz eigenen Flair, und schließlich die Natur selbst: Bäume und Blumen. Meine Bildsprache besticht durch Natürlichkeit. Das ist mein Stil. Ich genieße die Freiheit beim Fotografieren: einfach drauf los knipsen, ohne Schere im Kopf, ohne Anspruch auf Perfektion.

Fotografie ist Verliebtsein. In der Liebe ist jeder Moment mit der geliebten Person etwas ganz Besonderes. Genauso empfinde ich es in der Fotografie. Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, dann ist jedes noch so unscheinbare Motiv etwas Besonderes. Ich freue mich, wenn ich genau den Moment erhasche, der eine spezielle Stimmung am besten wiedergibt. Und wenn meine Fotografien den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, dann bin auch ich glücklich. Wie frisch verliebt!

Fotografie ist Leben. Es geht mir um das Kleine, Alltägliche, Unprätentiöse. Mitten aus dem Leben gegriffen: typische Häuserzeilen in einem Stadtviertel, Menschen, die sich unbeobachtet fühlen. Keine gestylten Models. Kein arrangiertes Ambiente. Ich fotografiere immer mit einem Normalobjektiv, weil das dem normalen Blick eines Menschen entspricht. Das ist eine bewusste Einschränkung. So gelingt es mir Menschen, Landschaften, Städte nackt, echt und nicht manipuliert zu fotografieren.

Fotografie ist Gefühl. Egal ob ich eine spezielle Lichtstimmung festhalte oder ein fröhliches Beisammensein: immer transportieren meine Bilder Gefühle. Gleichzeitig brauche ich viel Sensibilität und Fingerspitzengefühl, nah ans Geschehen heranzutreten und Menschen die Scheu vor der Kamera zu nehmen. Je besser ich das schaffe, umso authentischer und gefühlvoller sind meine Fotografien.

Meine Leidenschaft gilt dem künstlerischen Ausdruck. Das verbindet mich mit Anke Raum. Zusammen haben wir einen neuen Weg eingeschlagen: die Symbiose aus Fotografie und Kunst, die sich in unseren Postkarten Editionen widerspiegelt.

Das sagt Dorothee Luik über Anke Raum:

„Der Blick von Anke ist mir wichtig. Sie gibt Ideen und Anstöße, sie macht Mut. Sie stärkt mein Künstlerbewusstsein. Wenn ich mich in einer Sackgasse fühle, dann kommt Anke mit ihrer wohltuenden Art, die mir vermittelt: Irgendeine Lösung gibt es immer!“